Neuer Lesetipp für Wasserratten: Die Wellenläufer

Erstellt von bd |

Wasserleseratten aufgepasst, nur noch ein paar Tage, dann sind Ferien. Wir versorgen euch mit prickelfrischen Buchtipps!

Also: „Anlauf nehmen, Nase zuhalten und mit einem Platsch rein ins Lesevergnügen!“
Wenn du auch ein Buch zum Thema Wasser vorstellen möchtest:
Schreib auf, worum es in dem Buch geht, ohne das Ende zu verraten.
Beschreibe, wie es dir persönlich gefallen hat. Was ist gut? Oder was ist vielleicht auch nicht so gut? 
Dazu den Titel und den Autor des Buches.
Alles zusammen an Stichwort „Wasserbücher“, eva.borcherding@jag-emden.eu

Buchtipp Nr. 2: Die Wellenläufer von Kai Meyer

Unser nächstes Buch ist eine Empfehlung von Tomke Steinmetz, 7d: „Die Wellenläufer“ von Kai Meyer.

 

Wie alt die beiden Wellenläufer Munk und Jolly sind, wird in dem Buch nicht gesagt, aber ich schätze sie auf etwa 12 Jahre. Sie können übers Wasser laufen. Das ist für sie so leicht, als wären sie an Land. Irgendwann war eine Katastrophe passiert, und alle Kinder, die kurz danach geboren wurden, konnten das. Munk und Jolly sind aber die einzigen davon, die noch leben.

Sie wollen zusammen den großen Mahlstrom aufhalten, einen Wasserstrudel, der kurz davor ist, die Welt zu vernichten. Wie die Geschichte ausgeht, weiß ich noch nicht. Es gibt zwei weitere Bände, die ich noch nicht gelesen habe.

 

Ich fand das Buch gut, weil es nie langweilig wurde. Jolly und Munk gerieten von einer spannenden Situation in die nächste. Mal mussten sie ein Ungeheuer aus dem Mahlstrom bekämpfen und kurze Zeit später vor den feindlichen Spaniern fliehen. Man hatte nie das Gefühl, dass sie in Sicherheit sind.

Ich empfehle das Buch an alle, die Spannung, Abenteuer und ein wenig Fantasie in einem Buch haben wollen.

Buchtipp Nr. 1: Das wasserdichte Willibald


Unser erstes Buch ist eine Empfehlung von Dominik Hein, Klasse 6g: „Der wasserdichte Willibald“ von Rudolf Herfurtner.
Warum es geht? Es geht um Wasser und um Willibald. Willi ist 8 Jahre alt und geht in die 2. Klasse, und er kann ziemlich viel: „Er kann gut Fußball spielen und laut im Kinderchor singen. Im Winter ist er der schnellste Plastiktütenrutscher, im Sommer ein gefürchteter Nacktschneckenjäger.“ Aber es gibt eine Sache, die er nicht kann und nicht mag: Ins Wasser gehen und Schwimmen!
In dem Buch versuchen seine Eltern, ihn ins Wasser zu kriegen und ihm das Schwimmen beizubringen. Sein Vater schleppt ihn ins Hallenbad und sie fahren für 2 Wochen ans Meer. Aber Willi weigert sich. Erst als ihn sein Onkel an einen See bringt, gerät er in Not und lernt das Schwimmen.
Rudolf Herfurtner beschreibt in seinem Taschenbuch auf eine ganz reizende Art, dass man keine Scheu vor Wasser haben muss.

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