JAG Mädchen gewinnen in der WK II den Kreisgruppenentscheid

Erstellt von hb |

Zwei Mädchenmannschaften nahmen als Vertreter des JAGs am Kreisgruppenentscheid in der Leichtathletik in Leer teil. Der Wettkampf musste kurzfristig von Aurich (Baumaßnahmen) nach Leer verlegt werden.
Die Mädchen der WK II-Gruppe siegten souverän. Trotz des kurzfristigen verletzungsbedingten Ausfalls von Hanna Amelsbarg, die durch Annika Erdwiens ersetzt wurde, ließen die Mädchen des JAGs ihren Konkurrentinnen keine Chance.
Herausragende Leitungen gelangen Lotta Gohlke im Sprint, mit 13,37s über 100m, sowie Wiebke Janssen über 800m in 2:25.
Überragend die Leistung von Lea Behrendsdorf, die alleine über 1500 Punkte der insgesamt 6595 Punkte erzielte. Sie erreichte im Hochsprung 1,56m, im Speerwurf 33,09m und im Kugelstoßen 11,35m.
Die tolle Mannschaftsleistung komplettierten die übrigen Starterinnen, die in ihren Wettbewerben ebenfalls tolle Ergebnisse erzielten und fleißig Punkte sammelten. Dies waren Pauline Liedke, Maren Hambach, Magdalena Schirrmann, Aiske Brendel, Imke Diekmann und Lena Wegbünder.
Sie lösten somit die Fahrkarte zum Bezirksentscheid am 29. Mai in Wilhelmshaven.
Die jüngeren Mädchen des JAG starteten in der WK IV (Jg. 2002-2000) erreichten mit einer beachtlichen Mannschaftsleistung von 4757 Punkten über 100 Punkte mehr als im letzten Jahr. Aufgrund der starken Konkurrenz mussten sie sich in diesem Jahr mit dem 7. Platz begnügen.
Insgesamt fehlten die herausragenden Ergebnisse, wenn auch in allen Disziplinen fleißig Punkte gesammelt wurden. Herauszuheben sind die 30,25s in der 4*50m Staffel, die 7,87s im 50m Sprint von Anneke Iwwerks und die guten 800m Zeiten von Jonna Kosic und Ture Samson mit 2:50s. Auch im Weitsprung gelangen der Spitzenschwimmerin des SV Neptun beachtliche 4,11m.
Die Mannschaft komplettierten Birthe Merker, Marieke Geiken, Lena Hambach, Jette de Vries und Jessica Iken. Die meisten sind noch jung genug, um im nächsten Jahr einen neuen Versuch starten zu können.
Betreut wurden die Mannschaften von Friedhelm Peters und Ralf Hambach.

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